
Was für ein Jahr. Zu viele Beerdigungen, zu wenig Hochzeiten, ein paar neue Erfahrungen, ein paar gute Ausstellungen, einige gute Bilder, viel zu viel neue Sportkleidung.


Was für ein Jahr. Zu viele Beerdigungen, zu wenig Hochzeiten, ein paar neue Erfahrungen, ein paar gute Ausstellungen, einige gute Bilder, viel zu viel neue Sportkleidung.


Hier mein Lieblingsmarmorkuchen, die Menge reicht für eine kleine Kuchenform und ein paar Muffins.
Die Hälfte des Teiges dann in die Formen geben, das Kakaopulver mit dem Rest vermischen und dann in den Teig in den Formen unterziehen.
Backen dann 45 Minuten lang bei 150°. Als Variante können noch Kirschen und/oder Schokostückchen mit in den Teig.

Nun sind sie in der Winterpause, die etwas ungewöhlichen CallABikes. Zumindestens in München. Ich erfuhr bei einem sonst eher langweiligen agilen Stammtisches von deren Praktischheit. Und bin nun überzeugter CallABiker.
In Verbindung mit der entsprechenden App kann sogar ein Laie in Berlin die dort nötigen Rückgabeplätze finden. In München reicht es, das Radl an einer Kreuzung abzustellen. Ach ja, Berlin, ein Bild vom Reichstag darf nicht fehlen.

Nun dann.
Mit Avid scheine ich eine zu mir kompatible Videoschnittsoftware gefunden zu haben. Also mag ich Euch mein Erstlingswerk nicht vorenthalten. Die Filme wurden mit der GoPro Hero aufgenommen, am Brust- und Kopfgurt. Das mit dem Entwackeln muss ich noch lernen.

Mein Standardstrudelteig. Je nach Verwendungszweck noch Salz und Kräuter oder Zucker zufügen.
Verrühren, eine Stunde lauwarm ruhen lassen, ausrollen auf einem Küchentuch, belegen, zusammenrollen und bei 200° 45 min backen.
Oben mit Schafskäse, Auberginen, Paprika und Karotten gefüllt.

Ich werde in lockerer Folge ein paar meiner Standardrezepte hier erwähnen. Den Anfang macht Sams Schokokuchen.
Eier trennen, Eischnee schlagen, den Rest verrühren, Eischnee unterheben und bei 175° 45 min backen.

Neulich, beim Saisonauftakt in der Ramsau, fehlt nicht nur uns Langläufern der Schnee. Die Skispringer waren auch nicht sonderlich glücklich.

Ich war bei den XP Days, das hat nichts mit dem Betrübssystem (sic!) zu tun, es geht um agile Methoden der Softwareproduktion. Es fühlte sich ein wenig an wie ein Klassentreffen, sehr viele Bekannte waren da.
Ken Schwaber stellte in der keynote klar, dass der product owner nun offiziell zum team gehört und das commitment sich auf das sprint goal und nicht die einzelnen user stories bezieht.
Viel von dem, was da noch so erarbeitet wurde, klingt vertraut, eine Menge an Anregungen bleibt, will bewertet und evaluiert werden. Ken

Eine der interessanteren Ausstellungen des Jahres waren die Bechers im Stadtmuseum München, es waren einige Bilder mit Menschen drauf zu sehen, die wirken dann schon fast sozialkritisch. Lustig war auch ein making-of Video, meist wissen die beiden nicht, wer eigentlich auf den Auslöser drückt. Und dann das beherzte Absägen störender Bäume, eine kleine Manipulation findet dann doch statt.
Die Jahreskarte kostet übrigens nur 20 Euro, ein sehr fairer Preis.
Newtons Polaroids im in der Helmut Newtons Foundation waren nicht sonderlich erhellend, ich hatte mir mehr outtakes gewünscht. Vielleicht war er ja so gut, dass kein Ausschuß entstand.

Ein paar Ereignisse waren etwas wichtiger als das Blog, ein Todesfall, eine Geburt und eine Hochzeit waren darunter. Voll das Leben, sozusagen. Daher war ich eher stumm in den letzten Tagen.
Denkt darüber nach, was wirklich wichtig ist. Für euch, für uns.